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Notenstich und Lithografie

Trotz der Qualitätsvorzüge des Notenstichs wurde die Lithografie, die Alois Senefelder 1796 als Flachdruckverfahren entwickelt hatte, zu einem ernsthaften Konkurrenten. Das Notenbild konnte direkt auf die Schieferplatten geschrieben, kopiert oder umgedruckt und in hoher Auflage relativ preiswert vervielfältigt werden. Damit verlor der Notenstich seine Bedeutung für den Direktdruck und wurde zunehmend für den Umdruck genutzt. Leipzig war bis in das 20. Jahrhundert mit dem Großbetrieb C. G. Röder ein Zentrum für diese Art des Notenstichs.

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Schlussseite des Liedes „Brand von Neuötting“

Schlussseite des Liedes Brand von Neuötting Schlussseite des Liedes „Brand von Neuötting“

erster gelungener Versuch eines Steindruckes von Alois Senefelder 1797 (Inkunabel der Lithografie)
Deutsches Buch- und Schriftmuseum

Letzte Änderung: 01.11.2012

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