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Exil. Erfahrung und Zeugnis // Eröffnung der Dauerausstellung des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Donnerstag, 8. März 2018, 18 Uhr

Anfang 8.3.2018 18:00 Uhr
Ende 8.3.2018

Was bedeutet es, ins Exil gehen zu müssen? Was erlebt man dort? Gibt es ein Ende des Exils? Und was bleibt vom Exil? Erstmals in seiner mehr als 60-jährigen Geschichte eröffnet das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek eine Dauerausstellung, die sich mit diesen Fragen beschäftigt.

Die Ausstellung präsentiert ausschließlich Zeugnisse aus dem Deutschen Exilarchiv. Mehr als 250 Originale aus Nachlässen und über 300 Publikationen ermöglichen einen multiperspektivischen Blick auf das Exil 1933 bis 1945. Und sie zeigen zugleich: Die Erfahrungen dieses historischen Exils sind vielfältig und individuell. Es sind Erfahrungen von Bruch und Verlust, von Neuanfang und Zugewinn.

Information und Kontakt

Veranstaltungstermin:

Donnerstag, 8. März 2018, 18 Uhr

Programm

  • Begrüßung: Dr. Elisabeth Niggemann, Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek
  • Grußwort: Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien
  • Video-Grußbotschaft des Zeitzeugen Ernest Glaser
  • Vortrag: Dr. Doron Rabinovici: "Das Versagen der Heimat"
  • Einführung in die Ausstellung: Dr. Sylvia Asmus, Leiterin des Deutschen Exilarchivs 1933–1945
  • Musik: Vassily Dück, Akkordeon

Im Anschluss finden Führungen durch die Ausstellung statt.

Kosten:

Eintritt frei

Anmeldung:

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail oder telefonisch unter +49 69 1525-1961.

Letzte Änderung: 9.2.2018

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